Impfschäden sind immer mal wieder in den Schlagzeilen, allerdings bei weitem nicht so oft, wie sie auftreten. Wir unterstellen, dass dies beabsichtigt und nicht gewünscht ist. Denn würde jeder Impfschaden bekannt gemacht, wäre die Impfkampagne erschwert.

Unterschied Nebenwirkung und Impfschaden

Prinzipiell muss zwischen einem Impfschaden und einer Impfnebenwirkung unterschieden werden. Diese Impfnebenwirkungen treten oft als Impfreaktion auf und machen sich durch lokale Reaktionen (Rötung und Schmerz an der Einstichstelle) bemerkbar. Auch Fieber, Unwohlsein und Kopfschmerzen sind solche Impfreaktionen.

Wenn die Beschwerden über diese normalen Reaktionen hinausgehen, spricht man von Impfkomplikationen. Diese sind heftiger und langwieriger.

Ein Impfschaden liegt dann vor, wenn gesundheitliche und wirtschaftliche Folgeschäden eintreten. Dazu zählen Tod oder eine bleibende Behinderung. Eine genaue Definition wird im Infektionsschutzgesetz § 2 „Begriffsbestimmungen“ Punkt 11 gegeben:

Impfschaden

die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung; ein Impfschaden liegt auch vor, wenn mit vermehrungsfähigen Erregern geimpft wurde und eine andere als die geimpfte Person geschädigt wurde

Die Diskussion bzgl. der Unterscheidung hatte Stephan Brandner am 14.04.2021 in Berlin einprägsam geführt.

Auffällig bei der Diskussion ist die Diskrepanz zwischen den eingereichten Verdachtsfällen und den tatsächlichen Impfschäden. Die eingereichten Verdachtsmeldungen können beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldet und auch eingesehen werden.

Was viele Menschen nicht wissen: Ob ein Impfschaden vorliegt oder nicht, hat mit dem PEI nichts mehr zu tun. Darüber entscheiden die Versorgungsämter der Länder.

Ärzte sind allerdings verpflichtet einen Verdacht an das Paul-Ehrlich-Institut zu melden.

Eine gute Nachricht gab es im Jahre 2017 vom Europäischen Gerichthof (EuGH) in Luxemburg, denn der Willkür der Versorgungsämter ist man nicht schutzlos ausgeliefert. In der Entscheidung gaben die Richter bekannt, dass ein wissenschaftlicher Beweis obsolet wird, wenn der Kläger schlüssig und überzeugend argumentiert. Der Kläger muss also glaubhaft darlegen, dass der Impfstoff für den Schaden verantwortlich ist. Darüber berichteten viele Zeitungen, so auch die Süddeutsche Zeitung.

Über die Impfschäden der Corona-Impfstoffe berichteten bereits im letzten Jahr zahlreiche Virologen und Epidemiologen, wie Prof. Sucharit Bhakdi und Prof. Stefan Hockertz.

Was ist bei einem Impfschaden zu tun?

Grundsätzlich ist es nötig den Schaden zu dokumentieren. Deswegen ist es auch so wichtig diese Impfung beim Hausarzt durchführen zu lassen. Der Hausarzt kennt den Impfling und dessen Krankengeschichte. Demzufolge berät der Hausarzt auch objektiv, nach dem Genfer Gelöbnis.

„Ich werde mein medizinisches Wissen zum Wohle der Patientin oder des Patienten und zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung teilen.“

Das Genfer Gelöbnis ist auch als Deklaration von Genf bekannt oder als hippokratischer Eid.

Ein Arzt ist nach Kenntnis des Schadens verpflichtet den Schaden als Verdachtsfall an das PEI zu melden.

Auch der Geschädigte oder Angehörige können diese Fälle hier melden.

Sollte der Verdacht bestehen, dass ein Impfschaden in den Impfcentern oder vom Arzt nicht in einem Zusammenhang gebracht und dokumentiert wird, ist schnelles Handeln erforderlich. Hier ist eine Rücksprache mit einem Anwalt erforderlich. Dies ist gerade bei Verstorbenen der Fall.

Nur ein Rechtsanwalt kann genaue Auskunft zum weiteren Procedere geben. Ggf. wird eine Obduktion nötig, so dass die Verbrennung verschoben werden muss. Nicht ohne Rechtsbeistand handeln!

Allerdings sollte sich jeder eine Kopie der Impf-Aufklärung sichern. Teilweise fehlen die Hinweise auf die „bedingte Zulassung“. Aus diesem Grund sind die Aufklärungsbögen nichtig. Eine Impfung mit fehlender Aufklärung stellt einen Straftatbestand dar. Darüber haben wir hier berichtet.

Impfschäden durch die Impfkampagne fördern

Die deutsche Impfkampagne trägt zur Häufung der Impfschäden bei. Der Grund dafür ist einfach: Die Menschen werden in die Irre geführt. Von drei der berühmten Persönlichkeiten Uschi Glas, Günther Jauch und Sepp Meyer ist nur einer tatsächlich geimpft. Das ist zwar an sich nicht verboten, aber manipulativ und nicht in Ordnung. Meckerseite berichtete darüber.

Seit ein paar Tagen sind die Impfprivilegien im Gespräch, mit denen sich die Bundesregierung am Montag näher beschäftigten möchte. Offiziell handle es sich nicht um Privilegien, sondern um die Ausnahme von Einschränkungen der Grundrechte. Auch das ist manipulativ und wir durch mehrere Verfassungsklagen und auch Verfassungsbeschwerden in Karlsruhe angegriffen. Denn mit solchen Methoden wird Druck auf die Bevölkerung erhöht, sich einem Risiko durch die Impfung auszusetzen, die nicht für jeden Menschen erforderlich ist.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte im Oktober, dass die Herdenimmunität nur durch Impfungen erreicht werden kann. Das ist medizinischer Unfug. Eine Impfung hat das Ziel, Antikörper zu bilden. Allerdings werden diese auch gebildet, wenn eine Erkrankung vorlag. Dieser Aspekt wird derzeit nicht berücksichtigen. Meckerseite berichtete auch darüber. Es gibt genügend Menschen, die SARS-CoV-2 leicht wegstecken.

Diese Aussage stellt einen weiteren Weg dar, um die Menschen unbemerkt zur Impfung zu bewegen. Ohne Herdenimmunität keine Lockerungen in den verhängten Sanktionen gegen das ganze Land!

Und zum Schluss die Frage: Wer haftet bei Impfschäden?