Der Wahnsinn geht weiter! Nun zieht der Irrsinn von Berlin nach Karlsruhe. Doch es ist eine Reise ohne Ziel!

Auf der Fahrt von Berlin nach Karlsruhe legt der Wahn einen Halt in Weimar ein. Dort folgte ein Familienrichter des Amtsgerichtes Weimar seinem Kollegen (Weimarer Richter zerlegt…) und zerlegte den Corona-Wahn der Bundesregierung. Der Richter Christian Dettmar verbot das Tragen von Schutzmasken an zwei Schulen. In dem unter dem Begriff „Sensationsurteil“ bekannten Beschluss, entschied der unabhängige Richter nicht aus dem Bauch heraus, sondern urteilte auf der Grundlage dreier medizinischer Fachgutachten. Das Verfahren zum Schutze der Kinder basiert auf § 1666 BGB und dient ausschließlich dazu, einen vermeidbaren Gesundheitsschaden an Kindern zu verhindern. Die Gutachter legten wissenschaftlich dar, dass das Maskentragen für die kindliche Entwicklung einen erheblichen Gesundheitsschaden bewirkt. Daraufhin hob der Richter die Maskenpflicht an zwei Schulen auf. Das Besondere an dem Urteil war, dass es eines der wenigen war, welches sich auf wissenschaftliche Fakten beruft. Der Richter hörte befolgte nicht das gefährliche Geplapper des Tierarztes Lothar Wieler, dem bei der Schweinegrippe falsch liegenden Christian Drosten und unseres Sparbuchchefs Jens Spahn. Richter Dettmar urteile nach Fakten.

Ein Richter und eine Richterin versuchen dem Wahnsinn zu entkommen

Nun zieht der Wahnsinn von Weimar nach Weilheim. Dort urteilte ebenfalls eine Richterin auf Grundlage medizinischer Gutachten und hob die Maskenpflicht an einer Schule auf.

Durch die beiden Gerichtsurteile fanden weitere Eltern Mut und zogen ebenfalls vor Gericht. In Leipzig passierte dann etwas sehr merkwürdiges, denn der dortige Familienrichter sah keine Veranlassung dafür Hilfe zu leisten und verweigerte seine Amtspflicht. Eine potentielle Ermittlung bügelte er gleich ab, in dem er zur Abschreckung einen fantasievollen Streitwert festlegte, was zu einer völlig abstrusen Gebühr für die klagende Kindesmutter führte. Gleichzeitig kam der unwillige Richter auf die Idee, die Mutter könne evtl. nicht in der Lage sein, für Ihr Kind zu sorgen. Diese schreckte zurück und zog die Anregung für ein Kindeswohlverfahren zurück.

Auch ein Richter wird eingenordet

Von Leipzig reist der Wahnsinn zurück nach Weimar. Die Staatsanwaltschaft hatte zwischenzeitlich den Familienrichter auf dem Kieker und wütete in dessen Wohnung, dessen Auto und schnüffelte im Handy. „Das war Rechtsbeugung!“, wurde durch die thüringische Regierung propagiert. Die Staatsanwaltschaft folgte brav (wir wissen zwischenzeitlich, dass die deutsche Staatsanwaltschaft als Gefolge des Berliner Hofadels handelt) und wies den Richter in die Schranken. Nun geht der Wahnsinn weiter in die bayerischen Alpen nach Garmisch-Partenkirchen. Dort wollte ebenfalls eine Mutter Ihr Kind vor den gesundheitlichen Gefahren der Masken schützen und bekam dafür einen Schuss vor den Bug. Anscheinend hat man als Eltern keine Kinder zu schützen. Schlimm unsere Justiz!

Wahnsinn – promovierter Richter weiß nicht, was sein Fachgebiet ist

In völliger Unkenntnis über die Rechtslage war der Richter Dr. Kirsch davon ausgegangen, dass das Amtsgericht nicht für die Kindergesundheit zuständig sei und auch keine Hilfe für das Kindeswohl zu leisten habe. Er verwies wiederum an die Verwaltungsgerichte. Diese seien nunmal zuständig!

Der Richter in Garmisch-Partenkirchen treibt nun die Mücken in Rollschuhen durch die Manege auf den grünen Elefanten und tanzt offenbar Ballett auf der Regierung aus Berlin. In einer völlig abstrusen Kostenentscheidung brummt er die Verfahrenskosten dem am Verfahren unbeteiligten Familienrichter A.D. Hans-Christian Prestien A.D. auf. Herr Prestien ist ein sehr erfahrener Richter im Ruhestand, welcher sich heute ehrenhaft im Deutschen Kinderschutzbund engagiert. (abc-kindesvertretung.de).

Interessant an der Unkenntnis des promovierten Dr. Kirsch war, dass kurz zuvor das Oberverwaltungsgericht in Karlsruhe über die Zuständigkeitsfrage entschieden hat. Zuständig für Fragen zum Kindeswohl sind die Familiengerichte! Diese müssen umgehend Ermittlungen einleiten.

Der Wahnsinn tobt zwischen Ping und Pong

Die Entscheidung hatte anscheinend eine lange Reise von Baden-Württemberg in die bayerischen Alpen.

Noch während des Ping Pong zwischen Weimar, Leipzig, Karlsruhe und Garmisch-Partenkirchen, war das Verwaltungsgericht in Frankfurt an der Oder ebenfalls mit der Frage beschäftigt, welche Richterrobe für das Wohle der Kinder nun zuständig sei und spielte den Ball wieder an die Familiengerichte zurück. Na nun ist doch alles klar. Ein Familiengericht ist für Verfahren nach 1666 BGB zuständig. Punkt!

Während sich nun jeder normaldenkende Mensch in Sicherheit fühlt, zieht das Oberverwaltungsgericht Jena wieder die Rollschuhe an und fährt in der Manege zu dem quietschbunten Tiger, dreht sich wie im Ballett und singt mit den Fischen.

Das Sensationsurteil von Richter Dettmar aus Weimar wurde aufgehoben, denn die Zuständigkeit liege nur ein bisschen beim Familiengericht, aber auch ein bisschen beim Verwaltungsgericht. Eigentlich gäbe es keine klare Zuständigkeit. Damit war der Familienrichter nicht wirklich zuständig, aber eben auch nicht Nichtzuständig. Also doch ein bisschen zuständig.

Verzögerungstaktik gefährdet Kinder

Die Richter aus Jena sorgen nun für eine langwierige Klärung, denn der Beschwerdeweg zum Bundesgerichtshof sei offen. Aber das dauert…

Wie beim Tischtennis: Der eine macht Ping und der andere Pong.

Der Corona-Wahnsinn dreht seine Runden, kreist um sich selbst und stürzt irgendwann ins Leere. Traurig ist, dass die Kinder bei der ganzen Diskussion auf der Strecke bleiben. Die medizinischen Fachgutachten sind kein Thema mehr, werden aber auch nicht wiederlegt. Die einzig wichtige Frage der Gerichte lautet: „Wer ist zuständig?“ Typisch Deutschland! Ein Beamtenstaat in seiner Einzigartigkeit.

Während die Verwaltungsgerichte mit den Familiengerichten streiten, die Staatsanwaltschaft die Wohnungen der unabhängigen Richter durchschnüffelt und unser Bankkaufmann in Berlin die Kinder durchimpfen will, zelebrieren die Richter am Bundesverfassungsgericht ihre Siesta.

Umbenannt: Aus Wahnsinn wird Notbremse

Neben den Kindeswohlgefährdungen gibt es ja so nebenbei noch diese ominöse Notbremse. Die Bundesregierung beherrscht die Technik des Framing hervorragend! Notbremse!

Was sich so wohlwollend anhört, enthält harte Vorgaben: Ausgangssperren! Auf Deutsch bedeutet das:

Ein Ehepaar, welches sich von 22.00 bis 05.00 Uhr morgens legal in der Kiste tummelt, darf auf keinen Fall zusammen spazieren gehen. Das ist ja klar, denn während des Spazierens an der frischen Luft können sie sich gegenseitig anstecken. Zu Hause natürlich nicht! Oder doch? Oder nicht?

Allerdings wurden sämtliche Eilanträge beim BVG in Karlsruhe gegen diese „Notbremse“ abgelehnt. Kurz übersetzt lautet die Begründung:

„Stellt Euch nicht so an und stört uns nicht! Das dauert eh nur noch einen Monat. Außerdem ist die Inzidenz gerade nicht so hoch, so dass diese Vorgaben sowieso nicht zum Tragen kommen. Möchte noch jemand Tee?“

Die Kleinen haben eine große Klappe, die Großen haben die Hosen voll

Es stellt sich schon die Frage, wieso sich nur die „kleinen“ Richter vom Amtsgericht die Mühe machen, die komplette Corona-Situation wissenschaftlich zu hinterfragen. Wieso trauen sich die Verwaltungsgerichte und die Hüter unseres Grundgesetzes nicht, sich mit der Thematik zu befassen? Wer sitzt eigentlich in Karlsruhe?   

Oh der Präsident ist der ehemalige stellvertretende Vorsitzende der CDU/ CSU Bundestagsfraktion. Ein weiterer Richter war Ministerpräsident des Saarlandes. Komisch: Auch CDU!

In welcher Partei ist unsere Bundeskanzlerin? Achja: auch CDU. Aber das sagt nichts, denn in unserem Grundgesetz steht:

Artikel 97

(1) Die Richter sind unabhängig und nur dem Gesetze unterworfen.“

Ok, Papier ist geduldig!

Irre: Der Gesundheitsminister möchte Kinder quälen

Es ist aber verständlich, dass die Grundsatzentscheidungen hinausgeschoben werden. Derzeit hat Jens Spahn unseren Nachwuchs auf dem Kieker:

„Alle durchimpfen! Erst durchtesten, dann durchimpfen und wieder durchtesten und wieder durchimpfen!“

Ja, das ist unsere Welt!

Komisch, in Texas gibt es keine Maskenpflicht mehr. Die Inzidenz ist seitdem aber auch nicht gestiegen. Merkwürdig! Der Weltuntergangsprophet Karl Lauterbach, der Tierarzt Lothar Wieler und unser Schweinegrippenexperte Christian Drosten haben doch gesagt, dass alles ganz schlimm sei und wir ohne Masken alle untergehen. Rette sich wer kann! Nunja, unser Bankkaufmann weiß aber wie wir alle unsere Erlösung finden: Durchtesten und Durchimpfen!

Emotionaler Artikel – Bild entschuldigt sich für den Wahnsinn aus Berlin

Zwischenzeitlich hat die Bildzeitung einen bewegenden Artikel veröffentlicht:

„Weil die Bundesregierung es nicht macht – Bild bittet alle Kinder um Verzeihung!“

Darin beschriebt der Chefredakteur Julian Reichelt, dass die Kinder innerhalb von eineinhalb Jahren zu Opfern geworden sind. Opfer von Gewalt, Vernachlässigung, Isolation und seelischer Einsamkeit. Er kritisiert die Hofberichterstattung der Narren aus Berlin.

Denn durch die Botschaften (wir möchten an dieser Stelle auf das Panikpapier vom März 2020 verweisen), wird den Kindern öffentlich unterstellt, sie seien eine Gefahr für alle anderen Menschen. Genau das ist es, was auch die medizinischen Fachgutachten belegten, die als Entscheidungsgrundlage für den Richter aus Weimar dienten.

Während unser Bankkaufmann – entgegen der Stiko-Empfehlung – die Massenimpfung an Kindern durchsetzen möchte, sind die Gerichte mit höheren Fragen beschäftigt:

„Sind wir zuständig und möchte noch jemand Tee?“

Der Wahnsinn wollte von Berlin nach Karlsruhe. Doch die Reise wird nicht enden. Der Weg ist nicht gerade, sondern der Irrsinn verpasst die Ausfahrt und fährt erstmal zum Skifahren in die Berge. Dann pendelt der Wahn auf seinen Rollschuhen hin und her, fährt wieder zurück, dann wieder vor und zur Seite…

An dieser Stelle möchten wir auf 2020news hinweisen, die bereit sind Kinderschutzverfahren anzuregen, damit die Eltern nicht in die Schusslinie von Richtern und Staatsanwälten geraten…