Die Stimmen werden lauter und die Vorwürfe gegen das Gesundheitsministerium offen kommuniziert.

Was ist das Gesundheitsministerium?

Das Gesundheitsministerium ist ein Teil der Regierung und beschäftigt sich mit allen Fragen zur Gesundheit der gesamten Bevölkerung. Jedenfalls sollte man das dort tun. Die Minister sind ein Teil der Regierung und auch die Leiter des entsprechenden Ministeriums.

In Deutschland gilt u.a. das Ressortprinzip. Das bedeutet, dass der Bundesminister bzw. die Bundesministerin eigenständig agieren dürfen. Das „Ressort“ ist im Falle das Bundesgesundheitsministerium, das Thema „Gesundheit“. Weil der Bundesminister für Gesundheit, Jens Spahn, ein Teil der Bundesregierung ist, kann er in gesundheitspolitischen Entscheidungen weitestgehend den Ton vorgeben. In der derzeitigen Situation trägt also der Gesundheitsminister einen Großteil der Verantwortung, für alle bundesweit angeordneten Corona-Maßnahmen. Dazu zählen auch sämtliche Schäden, die durch diese „katastrophale politische Fehlentscheidung“ entstehen. Erst im Januar 2021 benutzte ein deutscher Richter in einem umfassenden Urteil genau diese Worte.

Als oberster Chef des Bundesgesundheitsministeriums, ist Jens Spahn auch verantwortlich, die Dienstaufsicht und die Fachaufsicht der nachgeordneten Behörden sicher zu stellen. Zu den nachgeordneten Behörden zählt u.a. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), welches für die gewissenhafte Prüfung von neuen Arzneimitteln zuständig ist. Darüber hinaus übt das Bundesministerium für Gesundheit die Fach- und Dienstaufsicht über das Robert Koch-Institut aus. Es gilt darüber zu wachen, dass dort kein groben Unfug getrieben wird und ehrliche, unpolarisierende Zahlen präsentiert werden.

Damit umfasst die Verantwortung unseres Gesundheitsministers auch die Überwachung, der ordnungsgemäßen und umfangreichen Forschung.

Aktueller Stand der uns vom Gesundheitsministerium verschwiegen wird

Die Maßnahmen, welche im März 2020 ergriffen wurden, hatten sicher eine Berechtigung, weil das Wissen über das Coronavirus SARS-CoV-2 recht dünn war. Schnell ist das Robert Koch-Institut dazu übergegangen, Angst und Panik zu verbreiten. Die Fallzahlen werden seitdem permanent addiert, sagen allerdings nicht viel über das Infektionsgeschehen aus. Auch die präsentierten Todeszahlen werden offensichtlich ständig addiert und fett hervorgehoben. Nur wer lange genug sucht, analysiert und nachdenkt, kann eine monatsaktuelle Abbildung der Realität durchführen. Die Fallzahlen werden ausschließlich durch den umstrittenen PCR-Test ermittelt. Dabei ist schon länger bekannt, dass dieser Test keinerlei Aussagekraft über die tatsächliche Infektiosität treffen kann. Wohl werden Bruchstücke irgendeines DNA-Restes solange vervielfacht, bis sie erkennbar sind. Allerding heißt das noch lange nicht, dass die Person krank und schon gar nicht, dass jemand ansteckend ist. Der Rückschluss auf das Virus SARS-CoV-2 funktioniert ebenfalls nicht so zuverlässig wie er soll. Genau das haben nun die Lissabonner Richter am Berufungsgericht in Portugal bestätigt und damit einen erlassenen Quarantänebescheid aufgehoben.

Kritiker werden abgesägt

Der Leiter des Gesundheitsamtes in Aichach-Friedberg, Dr. Friedrich Pürner, wurde strafversetzt, nachdem er sich kritisch aber sachlich zur aktuellen Corona-Politik geäußert hat.

Was die Fachwelt zu sagen hat

Dr. Mike Yeadon, der ehemalige Vizepräsident des US-Pharmariesens Pfizer, kritisiert die aktuelle Corona-Politik. Die Maßnahmen entbehren jeder wissenschaftlichen Grundlage. Insbesondere die vielen falsch positiven PCR-Tests stehen im Fokus seiner Betrachtung.

Das American Institute for Economic Research bezeichnet diesen Beitrag (auf Englisch) als eine der informativsten Einblicke auf COVID-19.

Der bekannte Hirnforscher Gerald Hüther sieht die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen kritisch. Kinder sind die Leidtragenden, weil sie eben keine Maschinen sind. Die Auswirkungen der Zwangsmaßnahmen und die digitale Welt, richten einen großen seelischen Schaden an Kindern und Jugendlichen an. Hier ist ein deutlicher Appel, insbesondere an die Eltern. Ein bewusst in Kauf genommener Schaden an Kindern bildet auf jeden Fall eine Grundlage, für schwere Vorwürfe gegen das Gesundheitsministerium.

Es wurde ein „Kinder & Corona Kongress“ gegründet, mit dem besorgte Eltern eine Plattform nutzen können, um sich über die Schäden an Kindern zu informieren. Hier geht’s zum Kinder & Corona Kongress.

In kurzen Videos erklären Experten unterschiedlicher Fachgebiete die Gefahr der Maßnahmen. Darunter sind der Arzt Prof. Dr. Jörg Spitz.

Dirk Schade hatte lange Zeit eine Leitungsfunktion in einem großen Pharmakonzerns und spricht ebenfalls.

Der Medizinprofessor Matthias Schrappe, gibt in einem Interview bekannt, dass die Bundesregierung beratungsresistent ist und die präsentierten Fallzahlen des RKI nicht das Papier wert sind, auf dem sie gedruckt sind. Es ist eine interessante Aussage fürs ZDF und erstaunlich, dass dieses Video noch online ist.

Virenwahn als Grundlage der Vorwürfe gegen das Gesundheitsministerium

Der Facharzt für Onkologie Dr. Claus Köhnlein spricht über fatale Corona-Experimente der Weltgesundheitsorganisation. Er klärt gleichzeitig darüber auf, dass viele Menschen im März eher an der Fehlbehandlung gestorben sind, als an dem Virus. Ein sehr sachliches Interview.

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Dr. Stefan Hockertz war Direktor des Instituts für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie an der Universitätsklinik Eppendorf. In einem Interview mit dem Radio München warnt er vor dem Schnellschuss der mRNA-Impfung. Es fehlen valide Studien, die den sicheren Einsatz der gentechnischen Impfung belegen. Nun gibt es die ersten Toten, Norwegen hat dahingehend die Richtlinien geändert. In Deutschland überlegt man etwas länger und sieht keinen Zusammenhang.

Irrsinn und Panik

Der Leiter des RKI, Lothar Wieler, erklärt noch Mitte Oktober, dass er überzeugt sei, dass es einen Impfstoff geben wird. Allerdings sagt er: „Wir wissen nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja!

Weiter fordert uns Wieler auf, die aufgezwungenen Maßnahmen niemals zu hinterfragen, es einfach zu tun und zu verinnerlichen. Übersetzt bedeutet das für uns: Immer hinterfragen! Genau prüfen! Nachbohren!

Das Bundesverwaltungsgericht Münster hebt die Zwangsquarantäne für Reiserückkehrer auf. Diese ist unsinnig, wenn das Urlaubsland zwar vom RKI als Risikogebiet eingestuft ist, aber die Fallzahlen im Heimatort weit höher liegen. Ist ja auch bescheuert!

Welche Vorwürfe erheben wir gegen das Gesundheitsministerium?

Sämtliche Maßnahmen werden, wie bereits beschrieben, auf die unkontrolliert hohen Testzahlen mit dem unzuverlässigem PCR-Test, gestützt. Dieses als Drosten-Test bezeichnete Verfahren, wird als einziges Mittel der Wahl angepriesen. Eine weitergehende Information über den tatsächlichen Sachstand, wird weder vom Bundesgesundheitsministerium selbst, noch von seiner untergeordneten Behörde kommuniziert. In einem anschaulichen Buch, erklärt der ehemalige Leiter des Institutes für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, Prof. Sucharit Bhakdi, wie das Immunsystem funktioniert und welche Auswirkungen SARS-CoV-2 hat.

Interessant sind die beiden Videos mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Prof. Dr. Karina Reiss und Rechtsanwalt Lausen:

Hier geht es zu Video 1

Hier geht es zu Video 2

Solche Interviews, zusammen mit den oben genannten Hinweisen, werden uns durch das Ministerium verschwiegen. Die festgelegten Maßnahmen richten einen wirtschaftlichen Schaden in schwindelerregenden Summen an, legen Unternehmen lahm, schränken unsere Reisefreiheit ein und schädigen Kinder!

Die einseitige Berichterstattung dient lediglich dem Ziel, Panik zu verbreiten und den Wahnsinn zu rechtfertigen.

Wer sich andere Meinungen, Ergebnisse und Studien anhört, dem wird schnell auffallen, dass es fatal ist, nur den Mainstreammedien zu folgen. Immerhin hat die Welt erst in der letzten Woche darüber berichtet, dass konkrete Anhaltspunkte eines Interessenkonfliktes zwischen dem RKI und dem Hersteller der PCR-Tests vorliegt.

Wir werfen dem Gesundheitsminister konkret eine einseitige Berichterstattung vor, die Manipulation von Kindern und das Unterdrücken von wichtigen Informationen, wie die Tragezeitbegrenzung von FFP2-Masken.

Obwohl das Urteil aus Portugal bekannt ist, wird es nur wenig bis gar nicht erwähnt.

Kinder werden gesundheitlich und seelisch geschädigt! Es findet keine Relativierung statt. Die Fallzahlen werden permanent addiert, um eine besonders große Gefahr zu implizieren. Alles was addiert wird, steigt nun mal. Mit dieser Methode können die Zahlen nicht fallen!

Es wird mit Angst und Einschüchterung gearbeitet. Das Verhängen von Maßnahmen als Flickenteppich, lässt die Regierung im Kreis drehen. Durch das ständige Diskutieren und Verhandeln über das „rechtskonforme“ Gängeln der gesamten Bevölkerung, das Schließen von Restaurants und Hotels, sowie die irrsinnig hohen Testzahlen, binden Kapazitäten ohne Ende. Der Quarantänewahn sorgt dafür, dass die Gesundheitsämter überlastet sind, Arbeitgeber nicht mehr nachvollziehen können, welche Regeln gerade zu befolgen sind und die Unsicherheiten über die Klassifizierung der Kontaktpersonen ein Stochern im Nebel ist. Statt Sicherheit zu bieten, leben die Menschen im Chaos des Regelwahns, Angst und Schrecken über Fallzahlen und in großer Unsicherheit über die Zukunft. Es dreht sich alles um dieses Coronavirus SARS-CoV-2. Es ist ein irres Hin und Her! Ständig werden die Zwangsmaßnahmen verlängert, die einzelnen Vorschriften sind nicht mehr nachvollziehbar.

Unsere Vorwürfe gegen das Gesundheitsministerium zieht eine Forderung nach sich

Es ist angebracht, dass sich das Bundesgesundheitsministerium um die eigentliche Kernfrage kümmert:

Wie schützen wir die Risikogruppen zielgerichtet und effektiv?

Durch die Corona-Politik werden Probleme geschaffen, die weitaus länger und schwerer sind, als die, die das Virus anrichtet. Wir erkennen ein Versagen unserer Vertreter in Berlin und Bonn. Die Rückkehr zur Normalität wird blockiert, der Schutz der vulnerablen Gruppen erfährt nicht im Ansatz die Aufmerksamkeit, die dieser Frage bedarf. Genau das sind die Vorwürfe, die wir gegen das Gesundheitsministerium erheben.