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Verbrechen gegen die Menschlichkeit, bewusst vorsätzliche Körperverletzung und Quälen von kleinen Kindern – wir möchten nun einmal darstellen, wieso wir uns intensiv und kritisch über die aktuellen Corona-Maßnahmen äußern. Dafür gibt es viele Gründe.

Einseitige Berichterstattung – Menschen werden beeinflusst

Es besteht zwischenzeitlich kein Zweifel mehr, dass die Berichterstattung der Mainstreammedien einseitig und polarisierend ist.

In unserem Beitrag „Vorwürfe gegen das Gesundheitsministerium – Strafanzeige nötig“, haben wir einige Beispiele dafür aufgezeigt, welche Ansichten, Kritiken und Meinungen unterdrückt werden. In der öffentlichen Diskussion kommen die dort erwähnten Fachexperten nicht vor. Lediglich bei den sogenannten „Faktencheckern“ werden diese Menschen extrem diskreditiert.

Indem Personen, die sich kritisch über die gewählten Maßnahmen äußern, abgewertet und beleidigt werden, wird eine einseitige Berichterstattung etabliert. Dabei gibt es sehr viele, öffentlich zugänglich und lang bekannte Fakten, die an die Öffentlichkeit gehören.

Dr. David Nabarro, ein Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) macht deutlich, welche Risiken mit den Lockdowns verbunden sind. Deswegen empfiehlt er nicht nur auf Lockdown zu setzen, sondern diese nur im Notfall zu verwenden.

„We in the World Health Organization do not advocate lockdowns as the primary means of control of this virus.“

Er führt weiter aus:

lockdowns just have one consequence that you must never, ever belittle, and that is making poor people an awful lot poorer.

Übersetzt bedeutet dies, dass wir eine entscheidende Gefahr der Lockdowns nie verharmlosen dürfen: Arme Menschen werden noch ärmer! Nun aber kommt etwas sehr, sehr trauriges:

Look what’s happened to smallholder farmers all over the world. Look what’s happening to poverty levels. It seems that we may well have a doubling of world poverty by next year. We may well have at least a doubling of child malnutrition.

Damit warnt Dr. David Nabarro eindrücklich vor unüberlegten und nicht abgewogenen Lockdowns: Es ist zu erwarten, dass sich der Anteil der armen Weltbevölkerung verdoppeln wird. Ebenfalls wird sich der Anteil der Kinder verdoppeln, der jetzt schon mit Unterernährung kämpft. David Nabarro ist nicht irgendjemand, sondern ein Mitarbeiter der WHO. Die WHO ist das Gremium, an dessen Empfehlungen sich auch das RKI hält. Mal mehr und mal weniger. Allerdings werden solche Aussagen mal kurz erwähnt und dann in die Ecke gekehrt. Es sind genau diese Schäden, die nicht annähernd kalkulierbar sind. Wir wissen nur: Sie sind enorm!

Verbrechen gegen die Menschlichkeit – Merkel als ganz schlechtes Vorbild

Erst in der Generaldebatte des Bundestages, vom 11.12.2020 wird des Öfteren erwähnt, dass die Unternehmer noch keine Ausgleichszahlungen von November und Dezember erhalten haben. Geld verdienen dürfen Sie nicht (die Familie braucht ja kein Essen), aber Entschädigungszahlungen soll es erst nach Weihnachten geben. Unfassbar, dass dies auch im Januar 2021 noch nicht der Fall ist!

Anscheinend spielt es keine Rolle, wie geschädigte Familien über die Runden kommen! Dabei wird durch solche Situationen der Grundstein für Kriminalität und Verzweiflungstaten gelegt! Auch die Großdemos entstehen nicht aus langer Weile! Allerdings ist es ein Unding, dass diese Menschen vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Denn so ganz unschuldig ist unsere Regierung daran nicht! Es ist nicht die Aufgabe der Bundesregierung eine Demonstration durch einen heftigen Polizeieinsatz zu beenden. Es ist auch nicht die Aufgabe solche Demos zu verbieten. Sondern es ist die Aufgabe der Politik dafür zu sorgen, dass kein Nährboden für solche Ausschreitungen vorhanden ist!

In der erwähnten Generaldebatte spaziert unsere Angela ohne Maske munter durch den Bundestag. Dabei führt Sie ohne Maske und ohne Abstand Unterhaltungen mit den anderen Teilnehmern. Ab Stunde 2 ist dies wunderbar zu beobachten!

Verbrechen gegen die Menschlichkeit – besonders gegen Kinder

So werden wir durch unsere Kanzlerin zum Maskentragen ermahnt. Damit predigt Sie an alle Gastwirte und Sportstudiobetreiber, die gerade kein Geld verdienen dürfen und auch keines vom Bund bekommen! Aber nur mal so am Rande: Darunter sind einige Familien, in denen es auch Kinder gibt!

Zum Thema Schaden für Kinder:

Die frierenden Kinder, die mit Maske im Unterricht sitzen müssen, sollen sich nun an die Empfehlungen der Frau ohne Maske halten: Kniebeuge bei offenem Fenster. Unfassbar!

Impfung mit Nebenwirkungen

Am 10.12.2020 verkündet Lothar Wieler im Briefing, dass wir die Nebenwirkungen der Impfung erst bei der Bevölkerung beobachten werden. Nachdem diese geimpft wurde!

Es wird so sein, dass es Nebenwirkungen gibt, denn valide Studien sind rar gesäht (also nicht vorhanden)! Die Menschen sind dann die Studie!

Ab Minute 36.

Dr. Stefan Hockerts warnt eindrücklich davor, dass die massenhaft geplante Impfung keine validen Studien aufzeigt. Der Impfstoff ist nicht getestet. Bei der Schweinegrippe gab es auch einen schnell entwickelten Impfstoff. Die Folge waren schwerbehinderte Kinder.

Nebenbei hat der ehemalige Leiter der Forschungsabteilung bei Pfizer, Dr. Michael Yeadon, die sofortige Aussetzung der Impfstudien bei der EMA beantragt. Es liege eine erhebliche Gesundheitsgefahr vor. Krass! Das wird allerdings verschwiegen. Zum Thema Dr. Michael Yeadon: Das ist nicht irgendwer!

Interessant, dass das Paul-Ehrlich Institut (PEI) dazu auffordert, die Nebenwirkungen an den Menschen 1 Jahr lang zu testen. So schreibt es bspw. die Pharmazeutische Zeitung am 22.12.2020:

Über die so erfassten Daten sollen »über ein Jahr die Häufigkeit und Schwere unerwünschter Ereignisse sowie SARS-CoV-2-Infektionen bei geimpften Erwachsenen nachverfolgt werden«

Auch verschwiegen wird das lissabonner Urteil, in dem die Richter einen Quarantänebescheid der Gesundheitsbehörden aufhoben. Der PCR-Test, insbesondere in Drosten-Art, ist keinesfalls dazu geeignet, zuverlässig auf das SARS-CoV-2-Virus zu schließen. Ein positiver PCR-Test ist keinesfalls dazu geeignet, die Menschen als infektiös zu bezeichnen.

Das ist seit langer Zeit auch ohne dieses Urteil bekannt. Allerdings sind die Zahlen des PCR-Tests der Freifahrtschein für alle schädigenden Maßnahmen. Einzig und allein der PCR-Test!

Das Panikpapier des Ministeriums vom Frühjahr

Spannend ist die Veröffentlichung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Das Papier stammt vom Beginn des Jahrs 2020 und hat einige interessante Textpassagen:

Seite 8:

So lange das nicht geschehen ist, bleibt nur der „Holzhammer“ („The Hammer“) der starken sozialen Distanzierung, ungeachtet des genauen Infektionszustands aller Betroffenen.

Seite 13: auch ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit  – Psychologische Folter von Kindern

„Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:

  • Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstö
  • „Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.
  • Folgeschäden: Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild. Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren. Eine viel häufigere Folge ist monate- und wahrscheinlich jahrelang anhaltende Müdigkeit und reduzierte Lungenkapazität, wie dies schon oft von SARS-Überlebenden berichtet wurde und auch jetzt bei COVID-19 der Fall ist, obwohl die Dauer natürlich noch nicht abgeschätzt werden kann.“

Seite 14:

„Die anzustrebende Testkapazität (hier unter Annahme von gleichzeitigen scharfen Ausgangsbeschränkungen über mehrere Wochen) kann mit Faustregeln ermittelt werden (provisorische Erkenntnisse, müssen verfeinert werden). In der exponentiellen Phase kann man in europäischen Ländern von einer vorläufigen (naive) Fallsterblichkeitsrate (Tote geteilt durch bestätigte Fälle) von 1% ausgehen, wenn ein Grossteil aller Fälle durch Testen gefunden wird. Wenn die Fallsterblichkeit unter diesem Wert liegt, muss davon ausgegangen werden, dass die Anzahl der Toten nicht richtig gezählt wird. Wenn die Fallsterblichkeit darüber liegt, Tote * 100, so viele Fälle müssten wir finden. Um sie zu finden, braucht man unter sehr guten Bedingungen 20* mehr Tests als die Anzahl Fälle, die man finden möchte. Rechenbeispiel Deutschland Ende März: wir schätzen, die tatsächliche Anzahl der Toten liegt bei 500-1000 (stark underreported). Das bedeutet, dass 50.000 bis 100.000 Fälle gefunden werden müssten. Wenn man einen Grossteil davon finden will, braucht man also z.B. 100.000 bis 200.000 Tests pro Tag im Verlauf von 10 Tagen, oder die Hälfte davon während 20 Tagen (wodurch der Zeitraum mit Ausgangsbeschränkungen aber länger wird und das Risiko eines Scheiterns grösser). Sobald die geschätzte nötige Testkapazität erreicht ist, wird die Anzahl neu gefundener Fälle pro Tag zunächst hochschnellen. Wenn die Schätzung richtig war, kommt sie nach der Zeitspanne (z.B. nach 10 Tagen) wieder herunter. Wenn nicht, war die nötige Testkapazität unterschätzt und muss dringend hinaufgeschraubt werden, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Seite 15:

„Sobald diese Massnahmen einmal eingespielt sind, können sie relativ kostengünstig über mehrere Jahre hinaus die wahrscheinlich immer wieder aufflackernden kleinen Ausbrüche sofort eindämmen.“

Seite 17:

„Denkbar wäre auch ein Aufruf zum gemeinsamen «Fakten-Check» von Informationen und weiteren Hackathons um die Herausforderungen mittels digitaler Ansätze zu bewältigen.“

Hier ist das Dokument

Diese Faktenchecker sind diejenigen, die den Lungenfacharzt Dr. Wolfgang Wodarg diskreditieren und beleidigen. Die Klage gegen die Volksverpetzer wurde aber eingereicht.

Beatmung bei Grippe-Pandemie schon lange ein Problem

Schon lange ist bekannt, dass schwere Grippefälle beatmet werden müssen:

„Wegen der bei der schweren Influenza häufigen Virus-Pneumonie benötigten viele davon eine Beatmung (wie kurz berichtet). „Dies ist mit den jetzigen Intensivstationen in keiner Weise zu leisten“, so Köhler auf dem Pneumologen-Kongreß in Berlin.“

ÄrzteZeitung, 21.03.2005

Allerdings werden 2020 die Grippefälle nicht mehr ermittelt. Weg sind sie…

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Das Problem der Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Panik erzeugen, Kinder Quälen und Menschen im Stich lassen. Das ist, was uns nicht gefällt. Auch die sehr einseitige Berichterstattung stellt eine Einflussnahme vom Feinsten dar. Wie im Lehrbuch!

Die Justiz ist gefordert: Derzeit ist eine Klage beim Internationalen Strafgerichtshof Den Haag in Vorbereitung. Gegenstand der Klage: Verbrechen gegen die Menschlichkeit!

Es geht zu viel kaputt! Sowohl eine Verhandlung vor dem Internationalen Strafgerichtshof Den Haag, als auch die Klage gegen die Volksverpetzer am Landgericht Berlin sind notwendig. Es müssen grundlegende Fragen juristisch und menschlich geklärt. Eine Diskussion ist nötig, in der alle Fakten auf den Tisch gelegt werden.

Erst wenn endgültig und fachlich einwandfrei über die Anwendung des PCR-Testes entschieden wird, ist der Weg für eine zielgerichtete Lösungssuche frei.

Zwischenzeitlich gab es neben dem Lissabonner Urteil noch eines aus Wien (März 2021). Außerdem, ganz frisch im April, schreitet das Familiengericht Weimar ein. Mit diesem Sensationsurteil wurde nicht nur der PCR-Test abgewertet, sondern die Richter erkennen eine Gefährdung der Kinder durch das permanente Tragen von Masken an.

Uns geht es primär darum die Risikogruppen umfassend zu schützen. Es geht aber auch darum, das Quälen von Kindern, die Arbeit mit der Angst und die Zerstörung von Existenzen zu vermeiden. Das Ziel muss sein, das normale Leben wiederaufzubauen! Dies ist aber nur möglich, wenn die einseitige Berichterstattung um weitere wichtige Fakten ergänzt wird.

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