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Am 23.11.2020 wurde die erste PCR-Klage an einem deutschen Gericht eingereicht. Die Klageschrift umfasst 54 Seiten und dürfte zu einer wegweisenden Diskussion führen.

Klage gegen die Volksverpetzer

Die Klage wurde am 23.11.2020 beim Landgericht Berlin eingereicht. Der Kläger ist der Lungenfacharzt Dr. med. Wolfgang Wodarg, welcher durch den Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich vertreten wird.

Prozessiert wird u.a. gegen die sogenannten Volksverpetzer, welche seriöse Wissenschaftler diskreditieren. Für den Kläger sind erhebliche finanzielle Schäden entstanden, die sich auch auf die eigene Kreditwürdigkeit auswirken. Nicht zu unterschätzen ist aber der Schaden für Ruf, Ehre und Ansehen.

Ziel dieser Volksverpetzer sei es, alle die Personen zu diskreditieren, die sich kritisch gegen die Corona-Maßnahmen äußern. Damit soll die Glaubwürdigkeit herabgesetzt werden um so die Corona-Maßnahmen der Regierung zu unterstützen.

Interessant ist, dass Dr. Wolfgang Wodarg in einer schwarz-weiß Betrachtung als „Lügner“ dargestellt wird. Ihm wird unterstellt, dass er ein Corona-Leugner sei. Damit, so die Volksverpetzer, soll er für einen massiven Schaden an der Bevölkerung sein.

Corona-Fehlalarm?

Was Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss schon länger erklären, wurde nun auch durch ein Gericht bestätigt. Interessant ist, dass die Professoren schon länger sachlich und verständlich aufklären, aber die Mainstreammedien versuchen zu vertuschen…


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Genauso wenig wie Prof. Sucharit Bhakdi, leugnet Dr. Wodarg die Existenz der Coronaviren. Allerdings müssen die durch die Medien propangierten Aussagen zur „nationalen Tragweite“ kritisch hinterfragt werden. Nichts Anderes sagen die Experten.

Zwischenzeitlich, im Januar 2021, hat ein Richter des Amtsgerichtes Weimar deutliche Worte gefunden und die aktuelle Corona-Politik als „katastrophale politische Fehlentscheidung“ bezeichnet. Dies ist ein Zeichen dafür, dass Kritik an den Maßnahmen notwendig ist.

Ein Massentest mit PCR-Klage in Frage gestellt

Dr. Wodarg verweist in seinen Statements oft auf die fehlende Aussagekraft der PCR-Tests. Dies tun aber auch andere Wissenschaftler in sehr angesehenen Kreisen.

Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich hat in der Klageschrift eine sehr fundierte Aussage zum PCR-Test dargelegt. Dabei beruft er sich auf eine Menge wissenschaftlicher Schwergewichte, die dem Drosten-Test ebenfalls sehr kritisch gegenüberstehen. Jedenfalls in einem entscheidenden Punkt:

Der PCR-Test ist nicht in der Lage, eine Infektion nachzuweisen. Insbesondere dann nicht, wer er künstlich über alle Maßen skaliert wird. Der Drosten-PCR-Test kann ebenfalls nicht zuverlässig eine Infektion mit SARS-CoV-2 nachweisen. Auch dafür werden in der aufwendig recherchierten Klageschrift zahlreiche Belege angegeben.

Noch spannender wird es, weil Dr. Fuellmich auf ein grundsätzliches Urteil des portugiesischen Berufungsgerichtes in Lissabon verweist. Bereits am 11. November 2020 haben die portugiesischen Richter den PCR-Test unter Beschuss genommen und für nicht geeignet erklärt. Ein bedeutender Fakt, den auch die deutschen Richter nicht außer Acht lassen können.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Die Funktion des PCR-Tests wird weder von den portugiesischen Richtern, noch von Dr. Wodarg und Dr. Fuellmich in Frage gestellt. Allerdings kann der Test nicht unterscheiden, ob die ermittelte Gensequenz von einem lebenden Virus, oder von einem abgestorbenen Virus stammt. Es wird alles angezeigt. Ein totes Virus würde aber bedeuten, dass die positiv getestete Person keine weiteren Menschen infizieren kann.  

Wie geht es weiter?

Die PCR-Klage ist öffentlich und darf von jedem eingesehen werden. Im Gegensatz zu zahlreichen weiteren Klagen, die als Eilverfahren eingereicht wurden, handelt es sich um ein sogenanntes „Hauptsacheverfahren“.

Ein Hauptsacheverfahren nimmt eine längere Zeit in Anspruch. Der Vorteil liegt in einer umfassenden Beweisaufnahme, so dass alle Argumente auf den Prüfstand kommen. Der Journalist Markus Langemann führte bereits mehrere Interviews mit dem deutsch-amerikanischen Anwalt Dr. Reiner Fuellmich.

Mit dieser PCR-Klage wird es möglich, auch die Meinungen, Einschätzungen und Studien in den öffentlichen Fokus zu rücken, die durch die einseitige Berichterstattung der Mainstreammedien unterdrückt werden.

Sollte sich das Berliner Landgericht an die Lissabonner Entscheidung anlehnen, dann wird die Grundlage für die getroffenen Corona-Maßnahmen komplett entzogen. Die bereits verhängten und teilweise von den Gerichten gekippten Entscheidungen, haben bereits jetzt Schäden in schwindelerregenden Milliardenhöhe erzeugt. Es dürfte eine Klagewelle in Gang gesetzt werden, die weltweit die Gerichte beschäftigt.

Unabhängig davon, stellt diese Klageschrift nur einen kleinen Baustein dar. International steht ein Heer von Anwälten in den Startlöchern, die insbesondere in Kanada und den USA mehrere Sammelklagen einreichen werden. In New York wurde die erste Sammelklage von Robert F. Kennedy Jr. Eingereicht.

Künftig dürften aber auch die deutschen Richter nicht unter all zu viel Freizeit leiden.

Die Klage kann hier angeschaut werden…

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