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Der Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich hat vor einigen Tagen eine Klage beim Landgericht Berlin eingereicht. In dem Zusammenhang wird Dr. Fuellmich oft als Verschwörungstheoretiker bezeichnet.

Mit dieser PCR-Klage sollen nun zwei Dinge gleichzeitig hinterfragt werden:

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Zum einen sollen Ruf und Ehre des Lungenfacharztes Dr. Wolfgang Wodarg wiederhergestellt werden, zum anderen wird aber unsere einseitige Medienpräsentation des Drosten‘schen PCR-Tests angegriffen.

Die Thematik ist deswegen so brisant, weil die positiven Testergebnisse der PCR-Tests als Rechtfertigung aller Einschränkungen durch die Bundesregierung dienen. Sämtliche Einschnitte, mit den daraus resultierenden Belastungen der Menschen, werden mit den steigenden „Fallzahlen“ begründet. Diese aber basieren ausschließlich auf den PCR-Test.

Dr. Wodarg, welcher zu Nachsicht, Vernunft und Verhältnismäßigkeit aufruft, wurde dafür in den Medien zerpflückt, beleidigt und diskreditiert. Das Problem kennen nicht wenige seriöse Wissenschaftler, Ärzte und Denker. Diese werden ebenfalls oft in die Verschwörungsecke gedrängt. Dr. Fuellmich hat die Vertretung von Dr. Wolfgang Wodarg angezeigt und in der Klageschrift zur Unterlassung der beleidigenden Äußerungen aufgefordert.

Ebenso wird die Richtigstellung angemahnt, so dass der öffentliche Vorwurf der Inkompetenz von Dr. Wodarg zurückgenommen wird. Wer weiß wie Medien und Menschen funktionieren, dem ist auch klar, dass Dr. Reiner Fuellmich ebenfalls als Verschwörungstheoretiker bezeichnet wird. Das muss hinterfragt werden.

Dr. Fuellmich als Verschwörungstheoretiker – wohl kaum

Ein Verschwörungstheoretiker ist, wie man dem Wort entnehmen kann, eine Person, die nur Theorien entwickelt und diese Theorien verbreitet.

Auf Wikipedia finden wir zur Verschwörungstheorie folgende Definition:

Als Verschwörungstheorie wird im weitesten Sinne der Versuch bezeichnet, einen Zustand, ein Ereignis oder eine Entwicklung durch eine Verschwörung zu erklären, also durch das zielgerichtete, konspirative Wirken einer meist kleinen Gruppe von Akteuren zu einem meist illegalen oder illegitimen Zweck.

Die Skandale der Deutschen Bank und von Volkswagen gingen wie ein Sturm durch die Presse. Die Gerichte bestätigten allerdings den Wahrheitsgehalt der Anklage. Ein illegaler und illegitimer Zweck ergibt sich dann von selbst.

Somit ist kein blankes Gespinne zu erkennen, sondern die nackte Realität.

Was macht ein Rechtsanwalt?

Dr. Reiner Fuellmich ist Rechtsanwalt. Als promovierter Jurist ist er sowohl in den USA (Kalifornien), als auch in Deutschland gut beschäftigt. Darüber hinaus prozessiert der Rechtsanwalt bei vielen Skandalen, so dass betrogene Verbraucher zu ihrem Recht kommen. Im Kampf gegen die Deutsche Bank und auch den Volkswagen-Konzern, hat er sich als sehr effektiv und zielgerichtet erwiesen. Dabei geht er sachlich fundiert an die Themen ran und rückt auch die Fakten ins Licht, die meist nicht weiter bekannt, aber bedeutend sind. Um einen Prozess zu gewinnen, ist genau das der entscheidende Schlüssel.

Ein Rechtsanwalt hat die Aufgabe, Menschen zu ihrem Recht zu verhelfen. Dies ist notwendig um einen Schaden zu verhindern oder nachträglich zu regulieren. Dr. Wolfgang Wodarg, ein oft zitierter Mediziner, lag schon im Schweinegrippen-Skandal richtig. Damals kritisierte er die künstlich aufgeblasene Pandemie. Wer sich informieren möchte, sei auf die ARTE Dokumentation „Profiteure der Angst“ verwiesen. Während dem Schweinegrippen-Fiasko spielte übrigens auch Dr. Drosten eine Rolle.

Heute, in einer ähnlichen Situation, wird Dr. Wodarg auf niedrigstem Niveau beleidigt. Dabei wird seine Kompetenz in Frage gestellt und durch den Schmutz gezogen. Er ist ein Opfer von Cybermobbing.

Die entstandenen Schäden lassen sich im ersten Moment nicht abschätzen. Beschädigungen des Rufs kann sogar mit einer Abwertung der eigenen Kreditwürdigkeit einhergehen. Auf Grund der globalen Auswirkung der sozialen Medien, wird die Glaubwürdigkeit seriöser Menschen in Mitleidenschaft gezogen.

Dr. Rainer Fuellmich möchte mit der Klageschrift nun gegen die Vorwürfe juristisch vorgehen und auch eine Klarstellung erwirken. Es ist die Pflicht eines Anwaltes, einen Hilfesuchenden zu unterstützen.

Die Begründung der Klageschrift lässt keinesfalls auf einen Verschwörungstheoretiker schließen. Vielmehr handelt es sich um eine sachlich richtige Herangehensweise.

In der Begründung werden die Aussagen des Dr. Wodarg belegt, so dass eine Deformierung seiner Person nicht haltbar ist. Es dürfte ziemlich schwierig sein, die genannten, öffentlich einsehbaren Quellen prominenter Wissenschaftler anzuzweifeln. Somit ist es schwierig, seriöse Studien als stümperhaft und einseitig zu bezeichnen.

Kritik am PCR-Test als Verschwörungstheorie?

Mit der eingereichten Klageschrift wird das Landgericht Berlin aufgefordert, die Eignung der massenhaft durchgeführten PCR-Tests zu überprüfen. Dabei wird keinesfalls die Funktion des Drosten-Tests an sich in Frage gestellt. PCR funktioniert wunderbar:

Bruchstücke einer DNA werden verdoppelt und verdoppelt und verdoppelt. Die entscheidende Frage ist allerdings, ob dieser Test ein geeignetes Mittel darstellt, um zuverlässig und rechtssicher auf eine Infektion mit dem Erreger SARS-CoV-2 zu schließen. Es werden Fragen nach der Validierung, der korrekten Anwendung und nach der Zuverlässigkeit gestellt.

Das von der Bundesregierung festgelegte Verfahren, nach dem alle positiven Testergebnisse als hochinfektiös mit SARS-CoV-2 zu zählen sind, ist äußerst fragwürdig.

In dem Zusammenhang ist das portugiesisches Urteil zu erwähnen, welches das Berufungsgericht in Lissabon gefällt hat. Dort kommen die Richter zu dem Schluss, dass die Eignung des PCR-Tests nicht für die Bewertung unserer Corona-Situation gegeben ist. Jedenfalls nicht so, wie der PCR-Test angewandt wird.

Wie wir mit den massenhaften Ergebnissen umgehen, gehört ebenfalls auf den Prüfstand. Die Richter argumentieren, dass ein automatisierter Test nicht das alleinige Mittel sein darf, um Menschen als infektiös oder krank zu bezeichnen. Da muss schon noch ein Arzt drüber schauen.

Weder Dr. Wodarg noch Dr. Fuellmich zweifeln an, dass der PCR-Test an sich funktioniert. Ob es sich aber um ein geeignetes Mittel handelt, um über schwerwiegende Grundrechtseinschränkungen, zerstörte Arbeitsplätze und weiterer Maßnahmen zu entscheiden, darf bezweifelt werden. Das macht Dr. Fuellmich bei weitem nicht zu einem Verschwörungstheoretiker!

Dr. Fuellmich als Verschwörungstheoretiker, weil er Klarheit will?

Die Diskussionen über den PCR-Test werden oft präsentiert und dabei mit hitzigen Debatten angefeuert.

Eine juristische Klärung, die sachlich und fachlich neutral abläuft, hilft allen, die Corona-Situation einzuordnen. Es ist längst überfällig, eine Prüfung der weltweiten Vorgehensweise durchzuführen. Dieser Drosten-Test ist nicht nur eine deutsche Eigenart, sondern führt weltweit zu tiefen Einschnitten. Es muss gerechtfertigt sein, die Grundlage für den ganzen Wahnsinn zu hinterfragen. Derzeit ist nicht annähernd absehbar, dass unsere Regierung in Berlin ein Ende des Irrsinns möchte.

Richter wenden geltendes Recht an und werfen einen sachlich, neutralen Blick auf die Faktenlage. Die Richter haben die Aufgabe, bestimmte Sachverhalte und Maßnahmen juristisch zu bewerten und auch die Verhältnismäßigkeit zu prüfen. Aus diesem Grunde hatte das Oberverwaltungsgericht in Münster entschieden, dass ein Reiserückkehrer dann nicht in Quarantäne muss, wenn die Anzahl der positiv getesteten Personen im Heimatort wesentlich höher ist, als in der Urlaubsregion. Das mache auch dann keinen Sinn, wenn die Urlaubsregion vom RKI pauschal als Risikogebiet eingestuft ist.

Es ist durchaus angebracht, die gesamte Situation, samt der Corona-Maßnahmen, auf Verhältnismäßigkeit zu prüfen. Die Auswirkungen sind enorm und der wirtschaftliche Schaden immens.

Gleichzeitig muss geprüft werden, welche Probleme dieser wirtschaftliche Schaden nach sich zieht. Es muss hinterfragt werden, welche Probleme Kinder im späteren Leben haben. Werden Kinder dauernd mit Angst und Schuldgefühlen gequält, wird sich das auswirken.

Es muss gerichtlich geprüft und festgestellt werden, ob das längerfristige Tragen von Schutzmasken ungefährlich ist. Ist ein Gesundheitsschaden zu erwarten? Nicht umsonst gibt es Vorgaben im Arbeitsschutz (Tragepausen und Arbeitsmedizinische Vorsorge).

Ist es eine Verschwörungstheorie, wenn man Klarheit möchte und konkrete Antworten?

Neutrale und sachliche Überprüfung als Ziel

Dr. Rainer Fuellmich hat nichts Anderes getan, als genau diese Überprüfung in Auftrag zu geben. Dabei stützt er sich nicht auf irgendwelche Verschwörungstheoretiker, sondern auf angesehene Wissenschaftler, aufwändig erstellte Quellen und Studien. Nicht zuletzt zieht er weitere Gerichtsurteile heran.

Durch den PCR-Test wurden viele Probleme erzeugt. Offene Fragen brauchen Antworten. Genau die soll nun das Gericht liefern. Eine Verschwörungstheorie ist hier nicht zu erkennen. Immerhin, hat nun auch ein deutscher Richter, des Amtsgerichtes Weimar, ein vernichtendes Urteil über die krassen Maßnahmen der Bundesregierung gefällt.

Lieber Herr Dr. Fuellmich,

herzlichen Dank für die gute und intensive Arbeit. Sie haben bereits mit den zahlreichen Veröffentlichungen dazu beigetragen, dass neben den Berichten der öffentlich-rechtlichen Medien auch weitere Fakten geprüft und kommuniziert wurden. Insbesondere seien die Sitzungen des Corona-Ausschusses erwähnt.

Genau das ist es, was wir brauchen, um uns ein umfassendes Bild zu machen. Auch wenn nicht jeder Ihrer Meinung ist, so hatte jeder die Möglichkeit, sich die Faktenlage von zwei Seiten anzuhören.

Die Meckerseite steht vollumfänglich hinter der Klage und unterstreicht die Wichtigkeit einer juristischen Aufarbeitung. Denn erst dann bekommen wir eine klare und verlässliche Aussage. Ein Verschwörungstheoretiker sind sie jedenfalls nicht!

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