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Seitens der Bundesregierung wird es keinen Impfzwang geben. Das glauben sicher viele, denn so wird es uns auch verkauft. Die Propagandamaschine der Regierung läuft auf vollen Touren. Hin und wieder wird der digitale Impfpass erwähnt und die damit verbundenen Vorteile in überschwänglicher Weise betont. Eine digitale Impfbescheinigung der Corona-Impfung wird in Altötting (Söder-Hochburg) im Alleingang verwendet.

Eine Innovation die nicht ohne Grund in den Medien kursiert. Gleichzeitig wird subtil und unterschwellig die dritte Welle angekündigt. Einen Impfzwang wird es nicht geben, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Mantraartig wiederholt er diese Botschaft.

Im September sagte genau dieser Ankündigungsminister, dass es nach dem derzeitigen Wissensstand keinen Lockdown mehr geben wird. Was haben wir seit November des letzten Jahres?

Geschlossene Läden, zerstörte Existenzen, eine unterdrückte Gesellschaft und leidende Menschen.

Impfzwang durch die Hintertür

Geimpfte Personen sollen Vorteile erhalten. Natürlich nicht von Seiten der Regierung. Allerdings geht diesen Weg jetzt nicht die Regierung, sondern die private Wirtschaft. Der Reiseveranstalter alltours kündigte an, in den eigenen Häusern nur noch geimpfte Personen aufzunehmen.

Ist alltours ein Verfechter der Impfung oder ein verzweifelter Reiseveranstalter? Sucht das Unternehmen verzweifelt nach einem Weg das Geschäft wieder zum Leben zu erwecken? Sollte man den Reiseveranstalter meiden oder der Bundesregierung einen Impfzwang durch die Hintertür anlasten?

Die dritte Welle und die Impfung werden immer wieder in einem engen Zusammenhang erwähnt. Erst wenn alle Menschen geimpft sind, ist das Virus SARS-CoV-2 besiegt. Diese Meinung vertritt auch unser Neuzeit-Nostradamus Dr. Karl Lauterbach. Unser Weltuntergangsprophet beschwört das nahe Ende der Menschheit. Unglaublich, er betreibt Panikmache ohne Ende.

Herdenimmunität durch Impfzwang?

Die WHO schreibt, dass entgegen der seit Jahrhunderten alten wissenschaftlich belegten Auffassung, die Herdenimmunität nur dann erreicht werden kann, wenn ein Großteil der Menschheit geimpft ist. Die natürliche Immunität, die bei vielen Personen bereits vorliegt, spielt laut neuester Definition keine Rolle mehr. Propaganda der Impfung und ein indirekter Impfzwang durch die Weltgesundheitsorganisation. Bereits am 13. Oktober 2020 erklärte Tedros Adhanom Ghebreyesus, dass die Herdenimmunität nur erreicht werden könne, wenn die Menschen vor dem Coronavirus geschützt werden. Nicht jedoch, in dem man die Menschen diesem Virus aussetze. Tedros Adhanom Ghebreyesus ist der Generaldirektor der WHO.

Doch werfen wir nochmals einen Blick auf die Mitglieder der Weltgesundheitsorganisation:

Der größte Anteil der Finanzmittel (15,18 %) fließt aus den USA (als Staat). Die Bill & Melinda Gates Foundation folgt auf Platz 2 mit 12,12 %. Platz 3 wird durch die internationale Impfallianz GAVI Alliance gestellt. Dieser Impfgigant lässt 8,18 % aller Finanzmittel in die WHO fließen. Auch hier spielt die Bill & Melinda Gates Stiftung eine Rolle, denn sie ist ebenfalls ein Mitglied der GAVI.

Botschaften, Zahlen und Verzweiflung

Sind nicht genügend Menschen geimpft, gehen die Infektionszahlen nicht runter. Wie hoch die Zahlen der Menschen sind, die das Virus haben oder hatten, hängt davon ab, welches Ergebnis die Regierung haben möchte. Streng genommen müsste jeder Mensch der Erde getestet werden, um verlässlich zu wissen, wie viele Menschen derzeit mit dem Virus infiziert sind.

Diese Zahlen lassen sich in den Medien auf verschiedene Art und Weise darstellen, verzerren und benutzen. Die Testkapazitäten werden je nach Bedarf hoch oder runter geschraubt. Sobald die Öffnungsszenarien durch die Bundespressekonferenz nach außen dringen, heulen die Wachhunde Drosten, Wieler und Lauterbach auf. Die Inzidenzwerte steigen. Der Zusammenhang ist auffällig.

Lasst euch impfen, sonst bleiben die Geschäfte zu!“ ist die Botschaft, die uns unterschwellig suggeriert, was von uns erwartet wird. Aber: „Es wird keinen Impfzwang geben!Eine gescheiterte Strategie!

Auf den News-Kanälen werden die Nachrichten geflutet, das Einreisen in bestimmte Länder nur mit Impfung möglich seien. So wirbt nun auch Griechenland. Das Land, dass auf der Risikolandkarte lange als grüne Oase die Stellung hielt. Ringsherum von roten Flächen eingehüllt, gibt es ausgerecht in Griechenland nur vereinzelte Risikogebiete. Woran liegt das?

Ausgerechnet Griechenland fördert die Privilegien für geimpfte Reisende. Ist das Land wirklich davon überzeugt? Oder sind die Griechen stark vom Tourismus abhängig und versuchen so krampfhaft, den starken Wirtschaftszweig wieder zum Leben zu erwecken?

Ohne Impfung schlägt die wirtschaftliche Katastrophe zu. Dort jault unser Nostradamus allerdings nicht auf.

Impfzwang durch die Hintertür und die Politik schaukelt sich in Unschuld. „Es ist ein privatrechtlicher Zwang, damit haben wir natürlich nichts zu tun.“

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