Die Impfung ist dauernd ein Thema, denn die Impfschäden sind katastrophal. Es überrascht uns nicht, denn davor hatten führende Wissenschaftler schon im Vorfeld gewarnt.

Warnung vor Impfschäden – bereits im Sommer bekannt

Schon im Sommer 2020, lange vor dem Start der Impfung, warnten Wissenschaftler vor den Schäden. Dabei betonte man immer wieder, dass keine validen Studien über die Sicherheit des Impfstoffes vorlägen. Bekannte Virologen und Epidemiologen wie Prof. Sucharit Bhakdi und Dr. Mike Yeadon warnten ausdrücklich vor den Risiken der Impfung. Dr. Wodarg und Dr. Yeadon reichten sogar eine Petition bei der Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) ein, um den sofortigen Stopp der Impfstudien zu bewirken. Dabei muss man wissen: Dr. Mike Yeadon ist der ehemaliger Vizechef des Pharmariesen Pfizer.

In einem Interview erklärte Dr. Stefan Hockertz, dass die fehlenden Studien ein großes Problem sind.

Dennoch erklärte die Berliner Regierung, dass die Impfung sicher sei. Die EMA lies den genetisch verändernden Impfstoff im Schnellverfahren zu. Nun haben wir den Salat.

Tote nach Corona-Impfung

Die Impfschäden zeigen sich nicht nur in Unwohlsein und ein paar Problemen, sondern im Tod vieler Menschen. Es wird uns zwar erklärt, dass die alten Menschen auf Grund anderer Erkrankungen verstorben seien, dennoch ist der zeitliche Zusammenhang zwischen Impfung und Todeszeitpunkt spannend.

Norwegen änderte nach dem plötzlichen Tod frisch geimpfter Heimbewohner die Impfrichtlinien, aber die Bundesregierung sah keine Veranlassung zum Handeln.

Zwischenzeitlich sind allerdings auch hier zu Lande die Mediziner wach und munter. Es steht die Forderung nach genauen Untersuchungen der Todesfälle, nach der Corona-Impfung im Fokus.

Ärzte haben sich in einem offenen Brief an die Bundesärztekammer und die Bundesapothekenkammer gewandt, um Protest gegen die aktuelle Impfpolitik zu machen. Darin drücken Sie Ihre Sorgen über die gesundheitsschädigende Wirkung des Impfstoffes aus. Sie können die Impfung nicht empfehlen.

Impfschäden – Versuchsobjekt Mensch

Wir Menschen sind die Versuchstiere bei gentechnischen Experimenten.

Prof. Wieler erklärte schon im Dezember (ab Minute 36), dass wir die Impfschäden beobachten, sobald die Menschen geimpft sind. Es sind Versuche am lebenden Menschen! Bedenken wir, dass es sich um eine Impfung handelt, durch die genetisch verändernde Effekte an uns Menschen durchgeführt werden, sind wir nichts anderes, als Teilnehmer eines riesigen Experimentes. Die Nebenwirkungen können ganz modern (online) an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) unter: https://nebenwirkungen.bund.de/ gemeldet werden. Dort werden die Daten ausgewertet.

Zwischenzeitlich hat die EMA ein Dashboard eingerichtet, auf dem wir die gemeldeten Impfschäden verfolgen können.

Keine Zulassung in Indien – viele Fragezeichen bei Impfschäden

Die zahlreichen Meldungen von Nebenwirkungen aus anderen Ländern dringen bis nach Indien vor. Dort nehmen die Behörden die eingetretenen Nebenwirkungen besorgt zur Kenntnis. Impfschäden, ob groß oder klein, sind in dem bevölkerungsreichen Land Indien gut bekannt.

Pfizer hatte die Zulassung des mRNA-Impfstoffes in Indien beantragt, doch die Behörde lehnte dankend ab. In einem inoffiziellen Tweet auf Twitter ist die Antwort der indischen Behörde zu finden. Wegen Sicherheitsbedenken und fehlender Studien wird der Impfstoff nicht zugelassen. Insbesondere lassen Immunogenitätsstudien auf sich warten. Diese dienen dazu, die Antwort des Immunsystems auf eine Impfung zu untersuchen. Pfizer hat nun den Antrag zurück gezogen.

Fehlende Aufklärung ähnelt einem Impfzwang

Vor der Impfung muss uns der Arzt darüber aufklären. Die gewünschte Wirkung erfahren wir schnell, die Aufklärung über Nebenwirkungen muss etwas ausführlicher sein. Was viele nicht wissen:

Die Corona-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna wurden nicht zugelassen, sondern nur bedingt zugelassen. Eine bedingte Zulassung resultiert unter anderem auf einer kurzen Studienphase oder fehlende Untersuchungen. Dafür sind die Auflagen höher.

Bis heute wurde an keinem der Impfstoffe Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln untersucht. Das ist gerade in Pflege- und Altenheimen ein Problem. Menschen die dort liegen, werden im Regelfall mit anderen Medikamenten behandelt, oftmals nicht zu knapp.

Welche Regelungen für die bedingte Zulassung von Arzneimitteln gelten, ist in der Verordnung (EG) Nr. 507/2006 der Kommission vom 29. März 2006 über die bedingte Zulassung von Humanarzneimittel geregelt.

Die Aufklärung der potentiell zu impfenden Menschen muss explizit auf die zwei Punkte abheben:

  • Es handelt sich um eine bedingte Zulassung
  • Es fehlen valide Studien, so dass die Nebenwirkungen nicht bekannt sind.

Mit dem RKI-Aufklärungsbogen wird die Aufklärungspflicht nicht annähernd erfüllt und ist damit nichtig. Das Problem dabei: eine Aufklärung die nichtig ist, wurde rechtlich nicht durchgeführt. Damit handelt es sich um Körperverletzung, wie die Anwälte auf 2020news erklären.

Dort führen die Anwälte die fehlenden Punkte in dem Aufklärungsbogen auf:

  • es fehlen ausreichend abgeschlossene Studien
  • es wurden keine Studien zur Erfassung der Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln durchgeführt
  • es gibt keine verlässlichen Studien zum Thema Auswirkungen auf die Fertilität
  • die Geimpften können weiterhin das Virus übertragen und können demnach weiterhin positiv getestet werden, was Quarantäne und Maskenpflicht nach sich zieht
  • die Wirksamkeit dieser „Impfstoffe“ ist nach neuesten Erkenntnissen als unzureichend eingestuft

Schwierig ist insbesondere die Tatsache, dass geimpfte Personen nach dem Zusammentreffen mit dem Coronavirus verstarben.

Selbst wenn es keine offizielle Impfpflicht gibt, sind indirekte Pflichten durchaus denkbar und werden schon praktiziert. Ein Beispiel ist die Fluglinie Quantas, die den Zutritt nur mit Impfnachweis erlaubt. Wozu eigentlich? Wenn auch geimpfte Personen weiterhin ansteckend sein können, bringt es keinen Mehrwert. Auch geimpfte Pflegekräfte können weiterhin Überträger des SARS-CoV-2 sein…

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