Ein ewiges Thema: Impfen gegen Corona! Also nicht irgendein Coronavirus, sondern nur das eine! Dieses Neue, vom Typ: SARS-CoV-2!

Alle haben darauf gehofft, große Stufenpläne wurden erstellt und der Impfstart in Deutschland war bereits im Dezember 2020. Es ging ja dann doch schnell. Naja, ein wenig holprig war er schon.

Hochbetagte werden mit Impfstoffen geflutet

Reingejagt wurde dieses Serum in die Arme der Hochbetagten. Die über 80-jährigen, die sich in Pflege-und Senioreneinrichtungen befanden, bekamen diesen Impfstoff auf Teufel kam raus.

Schnell kam der „überraschende“ Dämpfer: den Impfstoff gab es nicht in ausreichender Menge. Das war wieder so überraschend wie jedes Jahr Weihnachten ist. Oder der plötzliche Wintereinbruch im Januar. Es ist immer überraschend und Deutschland ist nicht vorbereitet.

Dass die Entwicklungsländer nicht genügend Impfstoff haben ist nachvollziehbar, denn der übersteigerte Preis ist nur schwer zu stemmen.

Der Grund für Deutschland liegt nicht im Preis. Geld ist in ausreichender Menge vorhanden. Die EZB überflutet uns regelrecht mit Euronoten.

Bei uns hat es andere Gründe: Die Unfähigkeit der EU. Denn Deutschland muss erst die Europäische Union fragen und hat die Bestellung nicht allein im Griff. Andere Länder, wie Israel oder Großbritannien fluteten die Märkte zwar nicht mit Euros, aber mit Kanülen und Serum. Das Serum wurde geradezu in die Menschen gepumpt.

Die eigene Bevölkerung gegen Corona impfen

Selbst die Länder, in denen der Impfstoff hergestellt wird vertreten die Meinung: „Was im Land hergestellt wird, bleibt zuerst im Land!

Das ist leicht nachvollziehbar. In der EU ist dies wieder einmal anders. Dort ist vieles anders. Denn dort treibt auch Uschi von der Leyen, als Präsidentin der Europäischen Kommission, ihr Unwesen. Katastrophen-Uschi ist Medizinerin, die als Verteidigungsministerin, die Panzer zusammenklebte. Die Frisur sitzt, auch wenn die Friseure geschlossen haben. Immerhin räumt die Ärztin, die sich mit Spritzen auskennt, Fehler ein.

Naja, zurück zur EU:
Dort wird festgelegt, wer, was und wieviel von dem Stoff erhält. In Deutschland hergestellter Impfstoff, welcher mit EU-Geldern gefördert wird, kann in Länder verkauft werden, in denen das Meiste bezahlt wird.

Doch das waren nicht die einzigen Impfbremsen, denn es stellte sich heraus, dass der Impfstoff doch nicht richtig erprobt und getestet wurde. Die ersten Geimpften erkrankten an Corona. Angeblich nicht so schwer. Wer soll das denn noch glauben? Natürlich wird uns in den Leitmedien erklärt, dass sei normal und unbedenklich. Komisch, dass in ARD nicht darüber berichtet wird, dass die Impfeinwilligungen unwirksam sind.

Eine nicht unerhebliche Zahl überlebte die Serumschwemme nicht. Pflegepersonal erkrankte, Ärzte wurden beerdigt. So wundert es nicht, dass viele Ärzte die Bedenken in einem offenen Brief formulieren.

Eine Strategie zu entwickeln bedeutet, ein systematisch und sinnvolles Handeln zu planen. Doch was ist unsere Impfstrategie? Zuerst die älteren Menschen impfen, um sie dann als Testperson zu benutzen?

Impfen gegen Corona – wie sollte die Reihenfolge sein?

Die Impfstrategie soll festlegen, wer wann geimpft werden darf. Es werden Prioritäten aufgezeigt, die von der Bevölkerung einzuhalten sind. Aber nun – wieder überraschend – kam Unglaubliches ans Licht.

Die Reihenfolge war nicht ganz so starr. Es konnten sich auch Menschen gegen Corona impfen lassen, die noch nicht dran waren.

Dazu zählte die vulnerable Gruppe der Landräte, Bürgermeister und Direktoren.

Wer Beziehung hat oder auf einer führenden Position sitzt, der ist ein Gewinner. Die Ausreden sind spitze: „Ich opferte mich auf, weil der Impfstoff sonst verfallen wäre?“ Ein interessantes Argument, das glaubt doch wirklich niemand mehr.

Die Aussicht auf Privilegien als Geimpfter trifft doch eher den Nagel auf den Kopf. Bei der Anmeldung für Impfwillige hätte man einen Blick auf die Berechtigung werfen können. Wozu gibt es die Anmeldung denn? Die Terminvergabe ist unter der Telefonnummer 116 117 erreichbar. Theoretisch, denn die Erreichbarkeit war wahrscheinlich an die Verfügbarkeit der Spritzen gekoppelt.

Enttäuschend, was aktuell passiert. Gott sei Dank wissen wir nicht alles. Vieles spielt sich im Verborgenen ab. Es ist so verbogen, dass nicht einmal die Parlamentarier selbst eine Antwort der Regierung bekommen.

Impfen gegen Corona – Wann ist der Minister dran?

Allerdings dachte das Bundesgesundheitsministerium, dass die Bevölkerung leicht zu belügen ist. Wieder ein Grund mehr, Vorwürfe zu erheben. Denn die Aussagen der Bundesregierung sollten bei der großen Suchmaschine die ersten Plätze belegen. Uns soll verklickert werden, dass gesundheitliche Themen nur dann richtig wiedergegeben sind, wenn sie von den Gesundheitsbehörden im Netz verbreitet werden. Andere Meinungen waren nicht erwünscht. Doch, wieder überraschend, verteilte ein Gericht kräftige Schellen an unser Ministerium. Gut gemacht Herr Minister. War nicht ganz legal, oder? PS: Wann lassen Sie sich gegen Corona impfen oder haben Sie etwa schon?  

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