Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht schon länger in der Kritik. Fake News, Manipulation und Zwangsbeitrag. Das ist die traurige Realität.

Meckerseite berichtete schon mehrmals über die einseitige Berichterstattung, die mediale Beeinflussung der Bürger und über die zweifelhafte Erhöhung des Rundfunkbeitrages. Nicht ohne Stirnrunzeln darf die Frage gestellt werden, was eigentlich eine „öffentlich-rechtliche, nicht rechtsfähige Gemeinschaftseinrichtung“ für ein Rechtsobjekt darstellen soll. Es handelt sich also um eine nicht rechtsfähige Gemeinschaftseinrichtung, welche unseren Rundfunkbeitrag einziehen darf.

Doch welche konkreten Beispiele lassen sich finden, die uns genau zeigen, dass unsere Medienlandschaft in dunklen Abgründen liegt?

Vielleicht ist es die Tatsache, dass die Medienmanipulation im Ausland wohl bekannt ist?

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums meldet sich zu Wort…

Fake News mehren den Zweifel an der Objektivität

Dass die mediale Lenkung der Menschen durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk beeinflusst wird, steht außer Zweifel. Das zeigte die bunte Corona-Karte, deren Farbspiel im Laufe der Zeit verändert wurde. Die Farben verwandelten sich in ein paar Tagen von grün zu tiefrot. Ein dramatischer Anstieg der nichtssagenden Fallzahlen (positive Testergebnisse), sollte in die Köpfe eingebrannt werden.

Lüge oder Manipulation
Lüge oder Manipulation

Grundsätzlich spricht nichts gegen die Verwendung einer Farbskala. Farben sind hervorragend geeignet, um einen Sachverhalt zu beschreiben. Steigende Zahlen (egal wovon) können andere Farben nach sich ziehen. Allerdings darf die Skalierung nicht beliebig variiert werden, was die Tagesschau in der beigefügten Legende deutlich machte. Nun gut, so richtig deutlich war es nicht. Nur der aufmerksame Tagesschaukonsument bemerkt diese unterschwellige Beeinflussung. Dadurch wird die reale Welt verzerrt dargestellt.

Fake News – der Schummel durch die öffentlich-rechtlichen Medien

Noch auffälliger und dreister war der kürzlich aufgedeckte Skandal des MDR. In einem Interview, an welchem mehrere Medienunternehmen beteiligt waren, wurden ganze Logos entfernt. Eine einfache Bildbearbeitung im Video. Ein rotes Mikrofon mit dem Logo von BILD wurde einfach mal so in ein rotes Mikrofon ohne Logo verwandelt. Damit hat man den Mediengiganten BILD einfach mal so weggefegt. Das ist blöd. Der stellvertretende Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Wolfgang Kubicki, kritisiert diese Praktik.

Warum tut der MDR so etwas? Möchte man den Zuschauer nicht darauf stoßen, dass weitere Informationen zum aktuellen Thema auch auf BILD.de zu finden sind? Weichen diese Informationen ggf. von der Darstellung im MDR ab? Oder unterschlägt der MDR für die Meinungsbildung wesentliche Informationen, die auf BILD tiefer aufgebohrt werden? Ein fragliches Vorgehen.

Doch wer weiß, welche wesentlichen Informationen uns für eine umfassend neutrale Meinungsbildung noch fehlen?

Wie definieren das Landesmedienzentrum Fake News?

Nun sind diese Fake News ein hervorragender Nährboden für Aluhutträger und Verschwörungstheoretiker. Doch welche Mütze bekommt ein Aluhutträge für eine Behauptung, die der Wahrheit entspricht? Handelt es sich überhaupt um Fake News? Die Antwort dazu liefern uns die Öffentlich-Rechtlichen selbst. Wir schauen auf die Webpräsenz des Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ). Dort werden Fake News wie folgt definiert:

Fake News – wörtlich übersetzt „gefälschte Nachrichten“ – sind Informationen in Form von Texten, Fotos oder Videos, die nicht der Wahrheit entsprechen. Sie sind mit unbewiesenen Behauptungen gespickt und beziehen sich auf nicht geschehene Ereignisse oder Handlungen. Häufig werden sie über elektronische Kanäle, bevorzugt über soziale Medien, verbreitet.

In ihrer visuellen Gestaltung und ihrem Aufbau ähneln Fake News klassischen Nachrichtenbeiträgen, um über ihren fehlenden Wahrheitsgehalt hinwegzutäuschen. Erkennbar sind sie beispielsweise an reißerischen Überschriften und fehlenden Urheber- und Quellenangaben.

Weiter heißt es in dem Artikel:

Politisch motivierte Autoren von Fake News verfolgen mit deren Verbreitung dagegen propagandistische Zwecke. Politische Prozesse sollen beeinflusst, Wähler manipuliert und letztlich ein politischer Wandel herbeigeführt werden.

Nun setzt die öffentlich-rechtliche Medienanstalt noch einen drauf. Die Verfasser des Erklärungstextes unterscheidet nämlich zwischen den politisch motivierten Autoren der Fake News und den Verschwörungstheoretikern.

Im Unterschied dazu sind sich Verschwörungstheoretiker häufig gar nicht darüber bewusst, dass sie Fake News verbreiten. Aufgrund ihrer Weltanschauung glauben sie selbst an die Falschinformationen und hinterfragen sie nicht.

Im Umkehrschluss bedeutet das, dass all die Menschen, die die Propaganda der Bundesregierung ohne es zu hinterfragen hinnehmen, als Verschwörungstheoretiker bezeichnet werden müssten. Die Berichterstattung der Tagesschau wird von den meisten Konsumenten nicht hinterfragt und 1 zu 1 als einzige Wahrheit angenommen.

Hinweis: die Landesmedienanstalten haben den kritisch berichtendem Portal KenFM (heißt jetzt Apolut) vorgeworfen, keine ausreichenden Quellenangaben zu verwenden und damit den objektiven Journalismus zu gefährden.

In welche Kategorie wird die Unterschlagung von Logos eingeordnet?

Tagesschau schon wieder im Flunkermodus

Die Tagesschau ist eines der bekanntesten Fakeschleudern. Dabei wird meist nicht direkt gelogen, sondern die Realität durch Auslassen wichtiger Informationen in einseitige Propaganda gewandelt. Blöd nur, dass der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk ausgerechnet Fake News über die AFD verbreitet und diesen offensichtlich zeigt. Es dürfte damit zu rechnen sein, dass die eh unzufriedenen Parteimitglieder heftige Watschen verteilen. Zum Video

Kritik an den zwangsfinanzierten Medien nicht erwünscht

Offiziell hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk den Auftrag, objektiv zu berichten und so den vielen Falschinformationen zu begegnen. Gerade in der Coronakrise kursieren viele Falschmeldungen, die kontroverser nicht sein könnten. Sinn und Zweck des öffentlich-rechtlichen Rundfunks soll also sein, die wahren Informationen zu verbreiten. Um das Ziel zu erreichen, sei eine hohe Kapitalquote nötig. Diese muss selbstverständlich von den Bürgern kommen. Für diesen Zweck wurde die Zwangsabgabe eingeführt, die nun erhöht werden musste. Doch wofür bezahlen wir das? Für die einzige Wahrheit?

Propaganda: Die Kunst der Public Relations

Jetzt kaufen

Die einseitige Berichterstattung ist schon viele Jahre bekannt. Doch es stört nur wenige. Außer vielleicht den ehemaligen Chef des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen. Er kritisierte die extreme Ausrichtung der Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und fordert in bestimmten Fällen auch Untersuchungen. Wie deutschlandfunk.de berichtete, stand der ehemalige Verfassungsschützer dafür schwer unter Beschuss. Deutschlandfunk.de gehört wie die Landesmedienanstalten zu den öffentlich-rechtlichen Medien. Klar, dass die Aussagen Maaßens niedergemacht wurden. So auch im Artikel vom 05.07.2021. Man beachte dabei das Foto mit den Mikrofonen. Dort sind die Logos bzw. Schriftzüge von „Deutschlandfunk und SWR überproportional im Bild.

Bundesverfassungsgericht unterstützt Verbreitung von Falschinformationen

Doch wie begegnet man den Fake News von ARD und Co.? Das ist eine sehr schwierige Mission. Das Bundesverfassungsgericht bestärkt den öffentlichen Rundfunk mit seinen traditionellen Methoden und unterstützt die mediale Fake-Landschaft durch die Landesmedienanstalten. Im Beschluss vom 20. Juli 2021 urteilt das BVG zu Gunsten der Medienanstalten und watscht den Bürger ab. Der Rundfunkbeitrag muss erhöht werden. Besonders nachdenklich stimmt die Begründung, denn dort heißt es u.a.:

„1. Die Rundfunkfreiheit dient der freien, individuellen und öffentlichen Meinungsbildung. Der in Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG enthaltene Auftrag zur Gewährleistung der Rundfunkfreiheit zielt auf eine Ordnung, die sicherstellt, dass die Vielfalt der bestehenden Meinungen im Rundfunk in größtmöglicher Breite und Vollständigkeit Ausdruck findet. Dabei wächst die Bedeutung der dem beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk obliegenden Aufgabe, durch authentische, sorgfältig recherchierte Informationen, die Fakten und Meinungen auseinanderhalten, die Wirklichkeit nicht verzerrt darzustellen und das Sensationelle nicht in den Vordergrund zu rücken, vielmehr ein vielfaltsicherndes und Orientierungshilfe bietendes Gegengewicht zu bilden. Dies gilt gerade in Zeiten vermehrten komplexen Informationsaufkommens einerseits und von einseitigen Darstellungen, Filterblasen, Fake News, Deep Fakes andererseits.“

Übersetzt heißt das Urteil: „Um den vielen Fake News in der Coronakrise zu begegnen, ist der manipulative Einsatz von Falschinformationen durch die öffentlich-rechtlichen notwendig.“

In welch irrer Welt wir leben!

Politiker verbreiten Fake News

Politiker sind korrupt und manipulativ. Bei der Verbreitung von unbewiesenen Tatsachen ist anscheinend jedes Mittel recht. Die öffentlich-rechtlichen „Qualitätsmedien“ transportieren die falschen Botschaften dann ungefiltert auf die Menschheit.

Das Vorgehen der Politiker ist sehr facettenreich. Eine einheitliche Linie ist nur in der übergeordneten Thematik zu erkennen. Die Art und Weise der Beeinflussung spiegelt sich in einem bunten Strauß an Möglichkeiten wieder.

Jetzt bestellen

Zum einen haben wir den Herrschsüchten Markus Söder, der die Bayern seit über einem Jahr quält (FFP2-Masken überall). Neulich hat er doch tatsächlich behauptet, mehr als 130.000 Bayern vor dem Tode gerettet zu haben. Wo kommen eigentlich diese Zahlen her? Eine Antwort gab es nicht….

Herr Lauterbach, der den Spitznamen „Nostradamus“ trägt, geht einen eher düsteren Weg. Seit einigen Jahren steuert die Menschheit auf den Untergang zu, die Welt bleibt stehen und der Himmel stürzt ab. Herr Lauterbach mahnt uns zur Impfung. Sie sei fast Nebenwirkungsfrei. Ein praktischer Arzt sieht das anders, denn die Erfahrungen der realen Welt zeigen ein anderes Bild (ab Minute 24).

Allerdings hat Lauterbach nicht ganz unrecht. Denn es gibt sie tatsächlich: die nebenwirkungsfreien Impfungen. Zwischenzeitlich ist ja bekannt, dass Kochsalzlösung als Impfung abgerechnet wurde.

Die Abrechnung mit der Krankenkasse erfolgte zum vereinbarten Satz und zusätzlich gab es die zwei digitalen Stempel. Mit Kochsalzlösung völlig nebenwirkungsfrei zum Impfpass. Läuft!

Wie zeigt sich die Kochsalzimpfung in der PEI-Statistik? Viele Impfungen ohne Nebenwirkung!

Es ist schon traurig, wie uns die Volksvertreter und Pflichtmedien an der Nase rumführen. Es ist traurig, dass darin die einzige Wahrheit liegen soll. Doch das Bundesverfassungsgericht sagt, es sei so…